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Amberg, Möslein, Bodendorf - Wertschöpfungsorientierte Wirtschaftsinformatik

Ja, ich werde Bücher/Skript zu den Büchern mitzählen, die ich in den Universität lesen muss/sollte. So tragen sie, wie jedes andere Buch auch, zu meiner Meinung bezüglich verschiedenster Themen bei und ich mich zeitintensiv mit ihnen beschäftige. Doch nicht nur das. Ich liebe das, was ich studiere und so gehört es auch irgendwo zu meinem Hobby, diese Bücher zu lesen und zu rezensieren.
Was mir besonders im Kopf hängen geblieben ist, ist die Definition von Invention und Innovation. So habe ich sehr lange gedacht, dass eine Idee an sich eigentlich schon revolutionär sei, aber das würde ich, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, nicht mehr unterschreiben. 
Wenn die Idee nicht kommerzialisiert werden kann, sprich zur Innovation wird, so kann diese Idee überhaupt nichts bewirken, egal wie bahnbrechend sie ist. Man muss seine Erfindung auch mit Außenstehenden, der Welt, kommunizieren können! Das ist einer der schwersten Schritte. 
Hier geht es aber nicht nur darum herauszufinden, wie man als Unternehmer die neueste Erfindung/Idee kommerzialisiert, sondern auch wie man als Kund dem Unternehmen klarmachen kann, was man braucht und will. 
Ich denke hier vor allem an Kunden, die sich beispielsweise bewusst sind, dass die das Produkt XY nicht mögen, aber auch nicht genau wissen, was sie wollen bzw. nicht artikulieren können, was ihnen am Herz liegt. 
Das Unternehmen, das dieses Problem versteht und es gut zu lösen weiß, hat (meiner Meinung nach) einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen und sind normalerweise aufgrund dessen an der Spitze. 
Ich fand dieses Skript hat das Problem (und viele andere) unglaublich gut beschrieben. Ich wünschte, jedes Skript wäre so einfach zu lesen.
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